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Ethik der Mobilität - wie viel Verkehr können wir noch verantworten?

 

Fliegen ist so beliebt wie nie zuvor in Deutschland: Knapp 248 Mio. Passagiere haben im vergangenen Jahr in einem Flugzeug Platz genommen, davon allein 70,5 Mio. Reisende am Frankfurter Flughafen.

Doch Fluglust steht Flugscham gegenüber: Für den einen gehört das Flugticket in den Urlaub zum Ferienalltag, für die anderen ist Fliegen in Zeiten eines rapide beschleunigten Klimawandels kaum zu verantworten.  

 

Die einen freuen sich über Ticketpreise, die gelegentlich niedriger sind als der Euro-Betrag, der für die klimaneutrale Kompensation dieses Fluges gezahlt werden kann. Die anderen fordern, Fliegen einzuschränken oder gleich ganz zu verzichten.

 

Was lässt sich verantworten und was nicht? Wer ist in der Pflicht? Welche Verantwortung tragen Airlines, Airports und Reisende, und wo liegt das Gleichgewicht zwischen ökonomischen und ökologischen Interessen und Anforderungen?  

   

Das sind die Fragen, die am

 

Mittwoch, den 01. April 2020

ab 18 Uhr
im House of Logistcis and Mobility (HOLM) GmbH

 

In der Reihe „Ethik der Mobilität – wie viel Verkehr können wir noch verantworten?“ diskutiert werden.

 

Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich.

 

Die Veranstaltung „Ethik der Mobilität“ ist Teil der Jahreskonferenzen des Clusters Hessen Mobility. Die nächste Jahreskonferenz zum Thema „Quantumcomputing in Aviation, Logistics and Mobility“ findet am 29. April im HOLM statt. Mit dem Thema „Mobility, Mobility as a Service and Design“ beschäftigt sich die dritte Jahreskonferenz am 1. Dezember im HOLM.